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Ähnlich wie bei den Oberarmen erschlafft das Gewebe der Oberschenkel mit fortschreitendem Alter. Hinzu kommt, dass die Haut der Oberschenkelinnenseite ganz besonders dünn und zart ist, so dass sich die durch den Alterungsprozess bedingten Hautveränderungen an dieser Stelle besonders deutlich zeigen. Aber auch starke Gewichtreduktionen oder hormonelle Veränderungen können zu einem Elastizitätsverlust der Haut führen. Sie erscheint schlaff und wie „verwelkt“. Manchmal ist es möglich, mit einer gezielten Fettabsaugung, die sehr oberflächlich erfolgt einen positiven Effekt auf die Kontraktionsfähigkeit des Gewebes zu erzielen. In anderen Fällen wird das gewünschte Resultat nur über eine operative Entfernung des erschlafften Hautmantels erreicht. Dies erfolgt ähnlich wie bei der Oberarmstraffung an der Innenseite des Oberschenkels. Der Schnitt endet im Bereich der Schamhaargrenze. Wegen der Größe der Schnittführung und potentieller Wundheilungsstörungen sollten Sie für einen solchen Eingriff mehrere Tage stationärer Therapie einplanen.
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