Dr. med. Daniela Wieners / Dr. med. Peter S. Pantlen
Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Konsiliarärzte im DRK-Klinikum Westend
Honorarärzte im Martin-Luther-Krankenhaus Berlin
Dr. med. Peggy John / Dr. med. Herbert Eichwald
Fachärzte für Hals- Nasen Ohrenheilkunde
Plastische Operationen


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 Rekonstruktive Chirurgie
     Narbenverlauf auf der Rückseite der Ohrmuschel

    Operationsdauer   1 bis 2 Stunden    
    Narkose   örtliche Betäubung, bei Kindern Vollnarkose    
    Klinikaufenthalt   ambulante Operation    
    Fädenentfernung   nach 10 Tagen    
    Gesellschaftsfähig   nach 2 Tagen    
    Arbeitsfähig   nach 2 Tagen    
    Kostenübernahme durch die Krankenkasse   ja, bei Kindern bis zum 12 LJ.    
    

Ohrenkorrektur




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Korrekturen abstehender Ohren sind der häufigste Grund für eine Operation in diesem Bereich. Diese können schon ab dem 5. bis 6. Lebensjahr durchgeführt werden, da das Ohr in diesem Alter bereits endgültig ausgebildet ist. Die Operation kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden, bei Kindern ist gegebenenfalls eine Vollnarkose erforderlich. Form, Größe und Stellung der Ohren werden durch feine Knorpelschnitte und Nähte positiv verändert. Die Schnittführung erfolgt von der Rückseite der Ohrmuschel, so dass später keine Narben auffallen. Nach der Operation sollte für 1 Woche Tag und Nacht ein Stirnband getragen werden, für weitere 6 Wochen nur noch nachts. Auf diese Weise wird verhindert, dass durch eine unvorsichtige Bewegung das Ohr „umklappt“ und die zarten Fäden ausreißen.

Neben der Korrektur von abstehenden Ohren können auch Ohrläppchen verkleinert werden, bzw. ausgerissene Ohrlöcher operativ versorgt werden, so dass wieder ein harmonisches und ästhetisch ansprechendes Ohrläppchen entsteht.
 
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Mitgliedschaft:
Deutsche Gesellschaft der
Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen


Deutsche Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,
Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.


Kooperation:
Holmes Place, Health Clubs
Gendarmenmarkt