Stirnlift / Brauenlift

Typischer Weise zeigen sich die ersten Alterungserscheinungen häufig im Bereich der Stirn, um die Augen und an den Wangen. Für ein „großes“ Facelifting besteht noch kein Anlass, dennoch stört der müde wirkende Gesichtsausdruck und der zunehmende Verlust der Hautspannung die Patienten. Welche Art von Eingriff am sinnvollsten ist, kann nur im persönlichen Gespräch geklärt werden. So reicht z. B. bei einer überwiegenden Erschlaffung der Stirn eine reine Straffung der Haut, welche auch endoskopisch durchgeführt werden kann, d. h. über kleinste Schnitte in der behaarten Kopfhaut. Mittels spezieller optischer Instrumente wird unter Schonung der Muskulatur, der Nerven und Gefäße die erschlaffte Haut gestrafft.

Sollen nur die Schläfen, also insbesondere der seitliche Anteil der Stirn bzw. Augenbrauen angehoben werden kann ein sogenanntes Temporallift durchgeführt werden. Hierbei erfolgt die Schnittführung in der behaarten, seitlichen Kopfhaut mit nur 2,5 bis 3 cm langen Narben, welche nahezu unsichtbar im Haar versteckt sind.

Bei ausgeprägteren Befunden mit stark hängenden Augenbrauen empfiehlt sich ein komplettes, offenes  Stirnlift mit einer Schnittführung und daraus resultierender zarten Narbe direkt am Haaransatz.

Fakten.

1,5 Stunden
Operationsdauer
örtliche Betäubung
Narkose
ambulante Operation, auf Wunsch stationär möglich
Klinikaufenthalt
nach 7 Tagen
Fädenentfernung
nach 1 Woche
Gesellschaftsfähig
nach 4 Tagen
Arbeitsfähig
ab 5000,00 €
Kosten

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